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Schuhe, Bälle und Griffbänder: die günstigen Upgrades

Spieler grübeln endlos über Schläger und ignorieren die Ausrüstung, die in jedem Punkt Boden, Ball und Hände berührt. Bring erst diese drei in Ordnung — zusammen kosten sie weniger als ein Mittelklasse-Schläger.

Schuhe: gebaut für seitwärts

Padel besteht aus seitlichen Ausfallschritten und schnellen Pivots auf besandetem Kunstrasen. Laufschuhe sind für gerade Linien gebaut: hohe, weiche Fersen, die beim ersten seitlichen Abdruck umknicken. Ein Padel- oder Sandplatzschuh mit Fischgrätsohle greift im Sand und löst beim Drehen genau richtig.

Bälle: frischer Druck sagt die Wahrheit

Padelbälle verlieren schnell Druck. Platte, aufgeplusterte Bälle springen tiefer, sterben am Glas und trainieren dir ein Wand-Lesen an, das es mit frischen Bällen nicht gibt. Öffne für Matchabende eine neue Dose; die alten bleiben fürs Aufschlagtraining. Ein Balldruckbehälter verlängert die Lebensdauer einer Dose deutlich.

Overgrips: Versicherung für den Ellbogen

Ein glattes, glänzendes Griffband zwingt dich zum Klammern. Klammern heißt verspannter Unterarm, schlechteres Gefühl und über Monate Ellbogenschmerz. Overgrips kosten etwa einen Euro: wechsle sie monatlich (wöchentlich bei viel Schweiß) und deine Hände bleiben locker — genau daher kommen weiche Blocks und Lobs.

Schön zu haben, nicht essenziell

  • Ein Schweißband im Sommer — eine nasse Griffhand macht alles obige zunichte
  • Rahmenschutzband, wenn du bei Bajadas am Glas entlangschrammst
  • Ein zweiter identischer Schläger, sobald du Turniere spielst — nicht vorher

Bring es auf den Platz

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